EMC hat seine Archivierungslösung EMC Centera erweitert. Die neue Version des Betriebssystems CentraStar ermöglicht die Verdopplung der Anzahl an Objekten, die einzelne Festplatten archivieren können. Des Weiteren beschleunigt die als kostenfreies Upgrade verfügbare Software CentraStar 4.0 die Selbstheilungskapazität von Centera-Systemen um 25 Prozent und steigert die Flexibilität und Sicherheit der Systeme. CentraStar 4.0 ist für alle bereits existierenden Kunden umsonst erhältlich und mit allen neuen Centera-Systemen kompatibel.
Mit CentraStar 4.0 reagiert EMC auf ein zentrales Ergebnis der aktuellen IDC-Studie zum Thema Digital Universe, die ein extremes Wachstum von kleinen, unveränderlichen Daten vorhersagt. Arun Taneja von der Taneja Group sieht dementsprechend die größte Herausforderung für die Speicherung und Verwaltung von Daten in der riesigen Zahl an kleinen, elektronischen Objekten, die beispielsweise durch Instant Messaging, RFID (Radio Frequency Identification) sowie Audio- und Videoaufnahmen entstehen. „EMC arbeitet kontinuierlich an der Erweiterung der Archivierungskapazitäten von Centera, um dieser speziellen Art von Informationen Herr zu werden sowie an der Automatisierung von Vorgängen, damit Kunden ihre archivierten Informationen ohne zusätzlichen Aufwand verwalten können“, so Taneja. „Mir ist eine Umgebung bekannt, in der ein einziger Administrator sogar mehrere Petabyte an Daten verwaltet.“
Details zu CentraStar 4.0:
- Durch die Verdopplung der Anzahl an verwalteten Objekten können auf jeder Festplatte bis zu 25 Millionen Objekte archiviert werden.
- Die Selbstheilung von Objekten wird um bis zu 25 Prozent beschleunigt.
- CentraStar vereinfacht die Verwaltung und Überwachung des Datenverkehrs, der durch Applikationen, Verwaltung und Replikationen verursacht wird.
- Die Software bietet zusätzliche Überwachungsfunktionen wie beispielsweise detaillierte Regelungen zum Aufbau von Passwörtern.
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