EMC stellt erstes Netzwerk-Management mit vollem IPv6-Support vor
SCHWALBACH. - 18. September 2007

EMC erweitert sein Lösungsangebot zur Automatisierung des Rechenzentrumsbetriebs und unterstützt dabei ab sofort auch den neuen IPv6-Standard. Zu den neuen Lösungen gehört der EMC Smarts IPv6 Availability Manager als erste Management-Software für IPv6-, IPv4- und hybride Netzwerke. Der EMC IT Performance Reporter — Network Edition liefert historische und aktuelle Reports zur Netwerk-Performance und das IP Process Centre automatisiert die Speicherzuweisung. Alle Management-Lösungen zählen zum IT-Dienstleistungsportfolio von EMC und basieren auf Technologien von EMC Smarts und EMC ControlCenter. Die Software hilft Kunden dabei, einen höheren Automatisierungsgrad in ihren Rechenzentren zu erreichen, macht sämtliche implementierten Dienste sichtbar und innerhalb einer komplexen IT-Infrastruktur kontrollierbar.

Der Smarts IPv6 Availability Manager baut auf dem semantischen Datenmodell von EMC Smarts auf und funktioniert auch über verschiedene Domains hinweg. Die Lösung bietet folgende Funktionen sowohl für IPv4 als auch IPv6: Entdeckung sämtlicher Netzwerkkomponenten, Geräteabfrage und -überwachung, Netzwerkabbildung, Ereigniserzeugung und Ursachenanalyse sowie Korrelationen zwischen verschiedenen Domains, Tunnel Monitoring, Verwaltung von IPSec Tunnel sowie Tunnelling zwischen IPv6 und IPv4. Damit erfüllt der Smarts IPv6 Availability Manager die Anforderungen der US-Regierung für nativen IPv6-Support und durchläuft momentan Tests für das Ready v6-Logo. Für Juni 2008 hat die amerikanische Regierung angeordnet, dass sämtliche Regierungsnetzwerke sowie Netzwerke mit Zugang zu den Bundesbehörden IPv6 unterstützen müssen.

Der neue IT Performance Reporter — Network Edition erstellt Performance-Berichte für das Ereignis- und Problem-Management und die generelle Kapazitätsplanung sowohl in Echtzeit wie auch aus historischen Daten. Die Metriken bezieht die Lösung aus den verschiedenen Smarts-Netzwerk-Domains und integriert so Daten aus der gesamten IT-Infrastruktur in zentrale Berichte.

Das IT Process Centre automatisiert IT-Prozesse über alle Technologiebereiche hinweg, also die Server-, Applikations-, Netzwerk- sowie Speicherdomäne. Die Lösung verwaltet Speicheranfragen und teilt Speicherkapazitäten effizient zu, damit Service Level Agreements (SLAs) besser eingehalten und IT-Kosten so niedrig wie möglich gehalten werden können.

Ansprechpartner:

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