Fachartikel von EMC
Web 2.0 muss kein Risiko sein
Enterprise-Content-Management bildet die Plattform für die Integration von Web 2.0 in die Unternehmensabläufe

Das Web 2.0 eröffnet völlig neue Wege der Zusammenarbeit. Das erkennen auch zunehmend Unternehmen und nutzen verstärkt die Web-2.0-Technologien im Arbeitsalltag. Der Einsatz von sogenannter Social Software sowie Wikis, Blogs und Communities fördert den Wissenstransfer und die Produktivität wie auch die Kreativität der Mitarbeiter. Das Innovationstempo und der Markterfolg eines Herstellers hängen von seiner Fähigkeit ab, relevante Informationen über verschiedene Datenquellen hinweg zu lokalisieren, zu selektieren und Entwicklungspartnern zu vertretbaren Kosten sicher zur Verfügung zu stellen. Die Erstellung von Inhalten umfasst eine immer größere Zahl an Formaten, und durch die Nutzung neuer Technologien, wie beispielsweise die Integration neuer Schnittstellen, steigt auch die Selbstständigkeit der Mitarbeiter.
SOA trifft ECM
Content Management als Web-Service

Serviceorientierte Architekturen (SOA) gelten als Königsweg zur flexiblen Kopplung heterogener Systeme. Vielversprechend ist das SOA-Architekturkonzept insbesondere als Basis für Enterprise Content Management (ECM). Denn kaum ein anderer Anwendungsbereich hat es mit derart vielen und unterschiedlichen Applikationen im Unternehmen zu tun.
Hintergrundartikel: Enterprise Content Management
Aufbruch ins informationszentrierte Zeitalter

Viel ist vom steigenden Wert der Information im 21. Jahrhundert die Rede: Informationen, heißt es, seien der Stoff, der das komplexe Gefüge unserer globalisierten Wirtschaftwelt im Innersten zusammenhält. Um Seltenheitswert geht es allerdings nicht, denn Information ist alles andere als knappes Gut. Im Gegenteil: Die digitale Datenflut schwillt unaufhörlich an. Insbesondere der rasante Anstieg unstrukturierter Informationen konfrontiert Unternehmen aller Branchen mit völlig neuen Herausforderungen. Nicht die Information an sich ist von so unschätzbarem Wert, sondern die richtige Information – zur richtigen Zeit, im richtigen Geschäftskontext.
SaaS/Informations-Management
Anwendungen nach Bedarf sind eine Frage des Vertrauens

In Zeiten, in denen die Menge an Informationen stündlich anwächst und Geschäftsprozesse immer komplexer werden, verschieben sich auch die Lösungsanforderungen an das Rechenzentrum von Unternehmen. Diese Entwicklungen müssen abgefedert und handhabbar gemacht werden, denn unter ökonomischen Gesichtpunkten betrachtet, zählen Informationen immer mehr zum Kapital eines Unternehmens. Bei der Bewältigung der Informationsfluten stehen insbesondere der zielgerichtete Einsatz von Anwendungen und das Informations-Management im Vordergrund. Ganz oben auf der Agenda von CIOs stehen derzeit zudem die Verfügbarkeit und Sicherheit von Daten. Außerdem muss die IT-Infrastruktur eines Unternehmens flexibel sein, um jederzeit neue Anwendungen sinnvoll integrieren und neue Geschäftsprozesse aufsetzen zu können. Nicht selten stellt dabei der Aufbau solch vielschichtiger IT-Infrastrukturen Unternehmen vor große Herausforderungen. Um eigene Rechenzentren aufrecht zu erhalten, müssen Unternehmen ein beträchtliches Maß an personellen und finanziellen Ressourcen ausschöpfen. Die Möglichkeit, Software nicht mehr unternehmensintern zu betreiben, sondern als Dienstleistung zu konsumieren, gewinnt deshalb rapide an Bedeutung.
Wie Input Management Geschäftsprozesse optimiert
Papierklippen sicher umschiffen

Informationen zeigen im Unternehmen zwei sehr verschiedene Gesichter: Die richtige Information zur richtigen Zeit beschleunigt Abläufe, lässt flexibel auf Kundenwünsche reagieren und erleichtert die Erfüllung von Compliance-Anforderungen. Schwer zugängliche Informationen dagegen bremsen Prozesse, schaden der Produktivität und verursachen erhebliche Kosten. Weil der Lebenszyklus vieler Geschäftsinformationen mit ihrem Eingang im Unternehmen beginnt, fängt effektives Informationsmanagement bei umfassendem Input Management an.
Das Beste aus zwei Welten
EMC ermöglicht optimale Nutzung von Informationskapital in SAP-Systemen

Auf die Frage: „Wo verzeichnen Sie das größte Datenwachstum?“ antworten die meisten Finanzdienstleister unisono: „Bei den SAP-Datenbanken.“ In SAP-Systemen werden oft die sensibelsten Unternehmensdaten verarbeitet und bereitgestellt. Für eine effiziente und kostensparende Weiterverarbeitung dieses wertvollen Informationskapitals ist die Integration der SAP-Instanzen in das Enterprise Content Management, die Archivierungssysteme und die IT-Verwaltung extrem wichtig. Seit 1997 arbeitet EMC bereits mit SAP zusammen und hat seitdem ein umfassendes, integriertes Angebot für Finanzdienstleister aufgebaut. Die Palette reicht von Content- und Archivierungs-Dienstleistungen für SAP über Online-Speichersysteme und automatische Replikationen für SAP-Daten bis hin zur einfachen, gemeinsamen Verwaltung von SAP-Umgebungen und Speicherinfrastrukturen.
Papierlos glücklich mit Transaktions-Content-Management
Nach wie vor arbeiten IT-Verantwortliche daran, das wichtigste Kapital eines Unternehmens – Informationen – nutzbar zu machen und die IT an den Geschäftsprozessen auszurichten. Laut Experton Group sind Systeme für Dokumenten-Management und Archivierung in der Regel vorhanden. Nun gilt es, diese Lösungen miteinander zu verzahnen und die vorhandenen Prozesse zu integrieren. Dabei hilft das Enterprise Content Management, das relevante Inhalte aus sämtlichen Informationsquellen innerhalb eines Unternehmens erfasst und zusammen trägt. Der nächste Evolutionsschritt in der ECM-Welt ist das Transactional Content Management (TCM). Zentrale, Papier-basierende Prozesse wie die Rechnungsabwicklung und die Antragsbearbeitung werden digital abgewickelt und in eine Lifecycle-Management-Strategie eingebunden. Diese ermöglicht die Erfassung, das Management und die verlässliche Speicherung und Archivierung von Content.
Web 2.0
ECM als Plattform einer sicheren Integration von Web 2.0-Inhalten

Wer sich im 21. Jahrhundert Informationen beschaffen will, kommt am Web 2.0 als Quelle nicht herum. Das Internet der zweiten Generation eröffnet völlig neue Wege der Zusammenarbeit. Dies erkennen auch zunehmend Unternehmen und nutzen verstärkt die Web-2.0-Technologien im Arbeitsalltag. Der Einsatz von Social Software sowie Wikis, Blogs und Communities fördert den Wissenstransfer und die Produktivität wie Kreativität der Mitarbeiter. Gleichzeitig steigt jedoch damit der Bestand an unstrukturierten Informationen noch stärker und schneller an und konfrontiert Unternehmen mit neuen Herausforderungen: Die Erstellung von Inhalten umfasst eine wachsende Zahl an Formaten und die Integration neuer Schnittstellen erhöht die Selbständigkeit der Mitarbeiter.
Effektive Multikanalkommunikation in der Versicherungsbranche
Vom intelligenten Einsatz kundenrelevanter Informationen

Die Wettbewerbsfähigkeit von Versicherungsunternehmen steht und fällt mit der Qualität ihres Kundenbeziehungs-Managements. Die richtige Botschaft zum richtigen Zeitpunkt – dies setzt ein einheitliches Managementsystem voraus, mit dem sich Inhalte kundenindividuell für unterschiedliche Kommunikationskanäle personalisieren lassen. xPression von EMC Document Sciences adressiert eben diese Herausforderung. Wie die Praxis zeigt, führt die Software außerdem zu beträchtlichen Kosteneinsparungen und erleichtert überdies die Compliance mit zahlreichen unterschiedlichen Regelungen, die für die Versicherungswirtschaft gelten.
Strategie Automobilindustrie
Effizienz in Wertschöpfungsnetzen steigern
Kaum eine Branche verändert sich so rapide wie die Automotive-Industrie: Neue Player drängen auf den Europäischen Markt, Traditions-Marken werden aufgekauft und weiterverkauft. Die Kunden stellen heute ihre Fahrzeuge mehr oder weniger modular zusammen. Die Modellpalette wird in immer kürzeren Abständen aktualisiert. Telematik und Infotainment verändern die Wertschöpfungskette. Flexibilität und Geschwindigkeit sind daher in Entwicklung und Fertigung Trumpf.
Banken und Versicherungen
Erfolgreicher Spagat zwischen Prozess-Effizienz und Beratungsqualität gefordert
Basel II, Solvency II, MiFID — EU-Direktiven und nationale Richtlinien stellen die Finanzbranche vor große Herausforderungen. Doch ist das alles nicht nur zusätzliche Bürokratie? Nicht unbedingt. Banken, Finanzdienstleister und Versicherungen sollten die Vorgaben als Katalysator für die Einführung effizienterer Prozesse nutzen. So haben sie die Chance, nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu schaffen und Kosten zu reduzieren.
Public Sector
Näher am Bürger: Moderne IT-Technologien als Basis für effiziente Verwaltungs-Prozesse und sicheres E-Government
Die öffentliche Verwaltung steht mehrfach unter Druck: Sie soll Kosten sparen, alle gesetzlichen Vorschriften einhalten und schließlich auch bürgernäher arbeiten. Ein wichtiger Schlüssel dafür liegt im E-Government. Nur durch intelligent konzipierte und mit innovativen Software-Lösungen optimierte IT-Infrastrukturen lassen sich diese Ziele gleichzeitig erreichen.
Strategie Handel
Dem Kunden auf der Spur
Die IT von Handelsunternehmen steht vor großen Herausforderungen: Sie soll mit den Datenbergen fertig werden, die ERP, CRM und E-Mail-Verkehr erzeugen. Gleichzeitig muss sie die Daten zu sinnvollen Informationen verdichten, die einen Wettbewerbsvorteil bei der Jagd nach Kunden bringen.
IT-Lösungen senken Kosten im Gesundheitswesen
Beste Versorgung für Patienten

Es kommt täglich in hunderten von Kliniken überall in Deutschland vor: Mit dem Notarztwagen wird ein verunglückter Patient eingeliefert, muss sofort operiert und medikamentös behandelt werden. Er ist den Ärzten nicht bekannt, sie wissen nichts über Anamnese, Allergien oder Erkrankungen des Patienten, die Einfluss auf die anstehende Operation und Medikation haben könnten. Um das Leben des Patienten zu retten, wird die OP trotzdem durchgeführt. Später füllt der Arzt manchmal stundenlang Formulare und Aktenvordrucke aus, damit der Patient entsprechend erfasst und die Leistungen der Klinik mit der Versicherung abgerechnet werden können.
Notes: